| IPCC täuscht die Öffentlichkeit |
| Nach dem Scheitern des Klima-Gipfels von Kopenhagen bringen nun führende Printmedien immer mehr Beiträge, die zeigen, dass die Klimapolitik nicht wissenschaftlich begründbar ist. Die Behauptung des letzten IPCC-Berichts, schon in 25 Jahren verschwänden die Himalaya-Gletscher, brachte das Fass zum Überlaufen. Vieles weist darauf hin, dass IPCC-Chef Rajendra Pachauri die Öffentlichkeit bewusst getäuscht hat. |
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| Vorsorge oder Willkür? |
| Mit dem "Vorsorgeprinzip", erstmals formuliert im deutschen Bundesimmissionsschutzgesetz(BImSchG) von 1974 und später in der UN-Rio-Dekaration von 1992 sowie im EU-Verfassungsvertrag von Lissabon zur obersten Richtschnur der Politik erhoben, lässt sich beinahe jede Form politischer Willkür rechtfertigen. Das zeigt sich nicht nur in der "Klimapolitik", sondern auch im Umgang mit der hypothetischen H1N1-Pandemie-Gefahr. |
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| Precaution or Arbitrariness? |
| The “precautionary principle” leaves open the question of whether preventive measures are also subject to cost-benefit criteria or not. Even non-monetary evaluations of the costs and benefits of actions to prevent hypothetical threats appear all too often more than doubtful, especially when they show that screening is only available at the cost of individual freedom. In real life people often have to decide between two evils. Which one is the lesser?
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| Energiepolitik ohne Konzept |
| Es gibt in Deutschland noch immer keine strategische Energiepolitik und folglich auch keine inhaltliche Koordinierung der Energieforschung. Sechs Chemiegesellschaften haben deshalb ein Positionspapier vorgelegt, um Forschern zu zeigen, wie sie zur Sicherung einer ökologisch sauberen und bezahlbaren Energieversorgung beitragen können. Sie können allerdings die von ihnen geforderte Abkehr vom Erdöl nicht begründen.
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| Gehen uns die Rohstoffe aus? |
| Nach dem Platzen der CO2-Blase in Kopenhagen rechtfertigen die Lebenskraft-Rationierer ihren Eifer mit der angeblich drohenden Rohstoff-Knappheit. Ein neues Positionspapier von vier Chemieverbänden versucht auszumachen, wie die Rohstoffversorgung der chemischen Industrie in den nächsten Jahrzehnten gesichert werden könnte. Die Engpässe liegen nicht da, wo die Politik sie vermutet. |
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